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16.05.2018

Schüler trainieren für „Spaß-Olympia“


Rund 300 Schüler aller Haaner Grundschulen hatten gemeinsam Spaß bei der Olympiade auf dem Sportplatz Hochdahler Straße. HT-Foto: Susanne Schaper
Die OGS-Kinder von fünf Haaner Grundschulen konnten sich ausgiebig austoben.

Haan - Schon seit einigen Jahren ist es Tradition, dass die Schüler der Offenen Ganztagsschule (OGS) aller fünf Haaner Grundschulen am Brückentag nach Himmelfahrt zusammen kommen, um gemeinsam Spaß bei sportlichen Aktivitäten zu haben. In diesem Jahr wurde die Spaß-Olympiade federführend vom Team der OGS der Gemeinschaftsgrundschule Unterhaan organisiert.
Auf dem Sportplatz an der Hochdahler Straße hatten die Mitarbeiter aller Betreuungsteams insgesamt elf Stationen aufgebaut, die es für die Schülermannschaften zu durchlaufen galt. Die rund 300 Schüler konnten an den verschiedenen Stationen mit den fantasievollen Namen „Reiterspiel“, „Sandsäckchen“, „Spongebob“, „Parcours“, „Dosenfrisbee“, „Speed-Tic, Tac Toe“, „Spinnenspiel“, „Besen-Ballspiel“, „Lindwurm“, „Ballrollen“, „Schwungtuch“ ihre Geschicklichkeit, Kraft und ihren Mut beweisen.
Die Schüler durchliefen den Parcours in kleinen Gruppen und wurden dabei begleitet und unterstützt von Betreuern der einzelnen Schulen. „Die Kinder sind in ihren jeweiligen Gruppen nicht aus einer Schule, sondern gemischt. Viele Kinder kennen sich schon aus den letzten Jahren oder ihren Nachmittagsaktivitäten und freuen sich, wenn sie sich hier wieder treffen“, erzählte Karin Kuboth, OGS-Leiterin der Grundschule Unterhaan, die auch sichtlich erleichtert war über das gute Wetter: „Letztes Jahr war es extrem heiß, in diesem Jahr passt das Wetter perfekt zu den sportlichen Aktivitäten“.
Auch für die Mittagspause hatten die Betreuer vorgesorgt: Das Essen wurde von den einzelnen OGS angeliefert und zur großen Freude der Kinder gab es Fingerfood-Pizza für alle. Bei der Olympiade sollte es nicht in erster Linie um sportliche Leistung gehen, sondern um die Freude an der Bewegung und die Begegnung mit Schülern anderer Schulen. So erhielt zum Abschluss der Olympiade am Nachmittag jedes Kind eine Urkunde. „Es gibt keine Verlierer, alle sind Gewinner“, betonte Karin Kuboth. sus
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