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01.08.2018

Kulturring Haan präsentiert seine neue Internetseite


Elke Groß und Achim London möchten das Programmangebot zukünftig deutlich ausweiten. HT-Foto: Kulturring Haan
Interessenten und Mitglieder können sich über die ersten 30 Veranstaltungen informieren.

Haan - Das neue Programm des Kulturrings Haan ist seit kurzem auch auf der neuen Webseite des Vereins abrufbar. „Es zeigt die kulturelle Vielfalt der angebotenen Veranstaltungen“, sagt der erste Vorsitzende des Kulturrings Achim London. Auch regionale Kulturtermine sowie Literatur, Kabarett und anspruchsvolle Filme in Programm-Kinos zählen dazu.
Die ersten rund dreißig Veranstaltungen auf www.kulturring-haan.net vermitteln einen ersten Eindruck der von London angekündigten Ausweitung des zukünftigen Programmangebots: Von den Wiener Sängerknaben im November, den Bläck Föös im Oktober oder dem Schauspiel „Große Freiheit Nr. 7“ mit Volker Lechtenbrink im September ist für viele Geschmäcker etwas dabei.
Höhepunkte der Hochkultur sind beim Kulturring traditionell besonders begehrt. So liegen jetzt schon für Ende September für das Konzert „Gregorianische Nacht“, dem Festival für alte Musik im Kloster Knechtsteden, fast 100 Anmeldungen von Mitgliedern und Nicht-Mitgliedern vor. „Die Menschen, die das Angebot des Kulturrings in Anspruch nehmen kommen nicht nur aus Haan, sondern auch aus Hilden und Erkrath“, weiß der erste Vorsitzende.
Für die Konzerte von Max Raabe, die Kammerphilharmonie Potsdam mit Ausnahme-Klarinettistin Sabine Meyer und den Bläck Föös erwartet der Vorstand des Kulturrings eine ähnlich starke Nachfrage.
Neben den Angeboten, die der Kulturring organisiert und koordiniert, finden sich auf der Webseite auch Kultur-Tipps aus der näheren und weiteren Region. Etwa der vielbeachtete Flüchtlings-Dokumentarfilm „Iuventa“ über die Initiative „Jugend rettet“ am 16. August im Metropol Kino in Düsseldorf.
„Die neue Webseite des Kulturrings gibt einen ersten Vorgeschmack auf die Pläne, hier eine Plattform zu schaffen, auf der Kulturinteressierte jeglicher Couleur zukünftig immer besondere, ausgefallene Kultur-Angebote finden“, erläutert Achim London die neue Marschroute. red
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